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Elektroausrüstung für die Kalkindustrie / Kalkwerke

Elektroausrüstung für die Kalkindustrie Kalkwerke »Kaltes Tal« und »Elbingerode« der Fels-Werke GmbH

Anlagenbeschreibung:

Das Werk "Kaltes Tal" ist eines der modernsten Kalkwerke Europas. 
Die Kalksteingewinnung erfolgt auf 2 Sohlen mit 30 m Wandhöhe. 
Der Stein wird in sechs Öfen gebrannt und als Weich-, Mittel- und 
Hartbrand in fünf Mühlenvorbunkern gefördert. 
Zur Mahlung wird eine Rollenpresse eingesetzt. 
Ein Teil des Feinkalkes wird zu Hydrat verarbeitet. 
Der Versand erfolgt über automatisierte Bahn- und LKW-Verladungen.

Elektrotechnik:

Die Elektrotechnik wurde gemäß DIN 0168 "Errichten elektrischer Anlagen im Tagebau, Steinbrüchen und ähnlichen Betrieben" ausgeführt. 
Sie ist in folgende Sektionen gegliedert: 
1. Steineaufbereitung 
2. Ofenanlage 
3. Mahlanlage 
4. Hydratanlage 
5. Verladung und Packerei 
6. Probennehmer 
Durch uns wurde im Werk "Kaltes Tal" die komplette Elektrotechnik 
für die Positionen 3 bis 6 erstellt. 
Im Werk "Elbingerode" auch die Ofenanlage. 
Unsere Lieferungen und Leistungen umfaßten die Planung, die Softwareerstellung, den Schaltanlagenbau, die MSR-Technik, die Montage und Verkabelung, die Bauleitung, die Inbetriebsetzung und die CAD-Dokumentation. 
Die Hauptleistungen erstreckten sich über einen Zeitraum von ca. 
12 Monaten. 
Dabei haben wir unterschiedliche Ausrüstungsfabrikate (wie z.B. KHD, Lühr, Stanelle, FAM, Schenck) mit einer einheitlichen Elektro- und Steuerungstechnik zu einem automatisiertem Gesamtwerk verbunden. 

Steuerungskonzept:

Es wurde eine - technologischen Änderungen gegenüber flexible - Steuerungstechnik konzipiert, deren Struktur in allen Werken nach einheitlichen Vorgaben ausgebildet ist. 
Die vielfältigen Steuer- und Überwachungsaufgaben sind ohne leistungsfähige SPS nicht denkbar. 
So enthalten die Schaltanlagen für die Produktionsbereiche Mahlanlage, Hydratanlage, Verladung, Packerei und Probennehmer insgesamt 10 SPS´en. 
Diese sind untereinander vernetzt. 
Den Anlagenteilen sind automatische Anfahr- und Abfahrroutinen zugeordnet. 
Der Handbetrieb einzelner Antriebe ist über Vor-Ort-Bedienstellen möglich. 
Den einzelnen SPS werden Messwerte, wie z.B. Bunkerfüllstände, Leistungsaufnahmen und Ofentemperaturen, vorrangig über dezentrale Peripherie zugeführt. 
Im zentralen Leitstand befinden sich Monitore für alle wichtigen Prozeßdaten. 
Der Leitstand ermöglicht die Überwachung aller Anlagenteile, die Kontrolle der Materialversorgung und des Brennprozesses der Öfen, die Verfolgung des Materialflusses in der Mahl- und Hydratanlage sowie der Verladung incl. aller Bunkerfüllstände. 
Über Netzwerk ist ein separater PC an die SPS´en angeschlossen, der als BDE-Rechner wichtige Prozeßgrößen speichert und Tabellen und grafische Auswertungen bereitstellt.

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